Samstag, 20. Oktober 2012

Kartensketchvariationen und gerissene Karten

Unkompliziert. Ganz einfach in ihrer Grundform sind diese aufeinander aufbauenden Kartensketche: Rechtecke, Kreise, Kartengruß als Text und zur Auflockerung noch ein Stern dazu. Schlicht, doch sehr variabel. Ton-in-Ton oder bunt, aus Cardstock pur oder gemustertem Papier gearbeitet, mit gerissenen oder gestanzten Kanten, geinkt oder embosst, mit Bändern, Washi oder Papierstreifen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Die Kreise und Sterne lassen sich durch andere Formen ersetzten, zusätzliche Farbspritzer, Glitter, Blumen oder andere Dekoelemente finden genug Platz. Solche Karten sind schnell gemacht und lassen sich leicht auf den Empfänger abstimmen. Ebenfalls nicht zu verachten: sie sind auch gut zur Resteverwertung geeignet.



Ebenfalls sehr schlicht ist der folgende Kartensketch, dessen ich Variationen ein bisschen Farbe gegeben habe:



Auch für diesen Sketch bieten sich wieder die unterschiedlichsten Materialien und Techniken an. Wie wäre es z.B. mit gerissenen Kanten? Mit vier verschiedenen, miteinander harmonierenden PP-Resten, Kartenkarton und Kleber lassen sich im Handumdrehen vier schöne Karten zaubern. Letztes Jahr habe ich dies zur Anschauung in Bildern festgehalten, die kleine Fotoserie dürfte weitgehend selbsterklärend sein:



1 - die PP-Auswahl
2 - einen Streifen abschneiden
3 - die PP-Bögen mit Klammern zusammenfassen
4 - PP in drei Teile reißen
5 - die einzelnen Teile: Kartenkarton, gerissenes PP, PP-Streifen
6 - Probeliegen
7 - festkleben
8 - die geklebten Karten
9 - PP-Streifen auf Kartenkarton kleben
10 - mit einem weißen Rand drumherum zuschneiden
11 - zugeschnittenes PP für kürzere Textstreifen
12 - Probeliegen
13 - Streifen bestempeln
14 - Abstandspads auf den Streifen
15 - die fertigen Karten
und zum Schluss noch einmal der Sketch.

Einen schönes Wochenende wünscht euch
Ute


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