Donnerstag, 3. September 2009

Selbstgemachte Journaling-Karten - Ran an die Reste

Journalingkarten kann man nie genug haben, sie sind eine tolle Möglichkeit, ein paar Worte aufs Layout zu bringen. Es reichen auch kleinste PP-Reste, um ein schönes Kärtchen zu basteln:


Ich habe für die Karten z.T. linierte Karteikarten verwendet (Reststücke aus einem anderen Projekt) und die Linien mit einem farbigen Stift passend zum PP nachgezogen. Ein Teil der Linien ist farblich passend mit dem Laserdrucker auf 200 g Papier ausgedruckt; Laserdrucke kann man anschließend auch mit Stempelfarbe behandeln, bei Tintenstrahldrucken geht das leider meistens nicht, da sich die Tinte anlöst. Zwei der abgebildeten Karten sind in Patchworktechnik mit einem Rest linierten PP gefertigt.

Die Reststücke vom PP sind auf die Karten geklebt. Oben und unten, rechts und Links oder ein Rahmen passt eigentlich immer. Dann die Ecken abrunden (oder auch nicht), die Ränder mit Stempelfarbe distressen und fertig ist die selbstgemachte Journalingkarte. War doch einfach, oder? Wer will, kann noch ein bisschen auf seine Karte stempeln, wie ich es mit dem Schmetterlingsstempel bei der Karte unten links gemacht habe.

Im Forum von Dani gibt es zur Zeit eine "Ran an die Reste"-RAK-Aktion von mir. Ihr seit herzlich eingeladen, dort mitzumachen.

Wer etwas mehr über Journaling erfahren möchte, sollte sich den Beitrag Journaling wieso, weshalb, warum von Nina (Casi) bei Scrap-News ansehen.

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